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Die neue Halbkugel-Post

Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde der Otto-von-Guericke-Gesellschaft,

Weihnachten ist die Zeit der Besinnung, der Begegnung und der Dankbarkeit. Es ist die Zeit, innezuhalten, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und Kraft für das Kommende zu schöpfen. Im Kreis der Familie, unter Freunden und auch in unserer Gesellschaft spüren wir, wie wichtig Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind.

Als Verein dürfen wir uns glücklich schätzen, auf viele engagierte Mitglieder bauen zu können. Ob in den Arbeitsgruppen, bei Veranstaltungen oder einfach dann, wenn helfende Hände gebraucht werden – Ihr Einsatz, Ihre Ideen und Ihr Mitwirken bereichern das Leben in unserer Gesellschaft. Sie tragen dazu bei, dass wir attraktive Angebote gestalten können, die an das Wirken Otto von Guerickes erinnern und unsere Gesellschaft lebendig halten.

Unser Engagement findet Beachtung: Die Otto-von-Guericke-Gesellschaft genießt in der Stadtgesellschaft ein hohes Ansehen. Wir wirken aktiv mit, arbeiten mit verschiedenen Partnern zusammen und bringen uns in die Vorbereitung des 400. Jahrestages der Zerstörung Magdeburgs ein.

Wir kümmern uns auch umeinander – in der Adventszeit, bei der Mitgliederversammlung und beim Sommerfest. Das sind Veranstaltungen, die regen Zuspruch finden, aber auch die Teilnahme weiterer interessierter Mitglieder verdienen. Ein Ziel im neuen Jahr besteht deshalb darin, noch stärker wahrgenommen zu werden und noch breiter bekannt zu werden – und wir wollen neue Mitglieder gewinnen, die sich für unsere Arbeit begeistern und aktiv einbringen wollen.

Lassen Sie uns gemeinsam ein friedliches, frohes und geruhsames Weihnachtsfest begehen und mit Tatkraft und Zuversicht in das neue Jahr 2026 starten.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Peter Reichling

Aus erster Hand: Bericht des Vorstandsvorsitzenden

Übergabe der Deutschlandstipendien an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Mit einer feierlichen Übergabe der Stipendienurkunden ehrte die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am 13. November 2025 erneut besonders engagierte und leistungsstarke Studierende. Das Deutschlandstipendium, eines der wichtigsten bundesweiten Förderprogramme, unterstützt talentierte junge Menschen mit monatlich 300 Euro über zwei Semester – finanziert jeweils zur Hälfte vom Bund und von privaten Förderern wie Unternehmen, Stiftungen oder Vereinen. Die Förderung ermöglicht den Studierenden, sich stärker auf ihr Studium zu konzentrieren und ihre akademische wie persönliche Entwicklung voranzubringen.

An der Universität Magdeburg erfolgt die Auswahl zweistufig: Zunächst prüfen die Fakultäten die eingereichten Bewerbungen, anschließend entscheidet eine vom Rektorat geleitete Kommission über die Vergabe und über die Zuordnung zu den Förderinnen und Förderern.

Die Otto-von-Guericke-Gesellschaft zählt zu den langjährigen Unterstützern des Programms. In diesem Jahr fördert sie Maren Hamann, Masterstudentin der Bildungswissenschaft. Sie konnte zwar nicht persönlich an der Feier teilnehmen – sie befindet sich derzeit für ihre Masterarbeit im Ausland –, ließ es sich aber nicht nehmen, eine herzliche Grußbotschaft zu übermitteln.

Akademischer Festakt der OVGU: Ehrung für Otto von Guericke und Verleihung der Ehrenplakette

Der akademische Festakt der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begann – wie es zur Tradition geworden ist – mit einem Gedenken an den Namenspatron. In diesem Jahr erhielt die Zeremonie einen besonderen Rahmen: Die von der Otto-von-Guericke-Gesellschaft gestaltete Ehrung zu Guerickes 423. Geburtstag fand erstmals in der Sakristei der Johanniskirche statt. Den Abschluss bildete die Kranzniederlegung an Guerickes Grablege.

Der Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Dr. Peter Reichling, begrüßte die Gäste und eröffnete die Veranstaltung. Rektor Prof. Dr. Jens Strackeljan betonte in seiner Ansprache die Verbindung zwischen Guerickes Werk und der heutigen universitären Forschung. Die Grundlagenforschung sei ein Ort des freien Denkens, führte er aus – ganz im Geist des großen Magdeburger Gelehrten. 

Prof. Dr. Mathias Tullner hob die außergewöhnliche Bedeutung Otto von Guerickes für die Stadt Magdeburg hervor. Sein Wirken in der Vakuumforschung sei bis heute prägend und habe den Grundstein für wissenschaftliche Entwicklungen gelegt, die weit über seine Lebenszeit hinausreichen.

Ehrenplakette der Otto-von-Guericke-Gesellschaft für Dr. Wilhelm Polte

Ein besonderer Höhepunkt des Festakts war die Verleihung der Ehrenplakette der Otto-von-Guericke-Gesellschaft. In diesem Jahr erhielt sie Dr. Wilhelm Polte – Mitbegründer der Gesellschaft, Träger der Mitgliedsnummer 1 und erster frei gewählter Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg nach der politischen Wende.

Polte galt als Motor der Erneuerung und als Politiker, der den Blick stets auf die Wissenschaftsgeschichte der Stadt richtete.

Besonders hervorgehoben wurde sein Einsatz für die Lukasklause mit dem Otto-von-Guericke-Museum, die heute als lebendiger Erinnerungsort an Guerickes Werk gilt. Für Polte war die Otto-von-Guericke-Gesellschaft stets auch Botschafterin Magdeburgs – nicht zuletzt durch die eindrucksvollen Experimente zum Nachweis des Vakuums, mit denen Guerickes Erkenntnisse bis heute anschaulich vermittelt werden.

Gemeinsam aktiv: Aktuelles aus den Arbeitsgruppen

Magdeburg demonstriert Wissenschaft und historische Tradition

Magdeburg, 5. Oktober 2025 – Beim 15. Kaiser-Otto-Fest wurde der historische große Halbkugelversuch Otto von Guerickes zum 200. Mal nachgestellt. Das Experiment von 1657, mit dem Guericke die Wirkung des Luftdrucks auf anschauliche Weise demonstrierte, bildete erneut einen zentralen Programmpunkt des Festes.

Vorbereitungen und Durchführung des Experiments

Die AG Experimente der Otto-von-Guericke-Gesellschaft bereitete in den Tagen zuvor die technische Umsetzung vor. In den universitären Werkstätten wurden die Halbkugeln überprüft, Pumpen getestet und Dichtungen kontrolliert. Auf der Ritterwiese am Kloster Unser Lieben Frauen entstand anschließend die vollständige Versuchsanlage.

Der Ablauf begann pünktlich um 16 Uhr. Besucherinnen und Besucher konnten zunächst selbst kleine Halbkugelversuche ausprobieren. Anschließend wurde das Vakuum in den großen Stahlhalbkugeln erzeugt. Wie erwartet gelang es weder mit vier, acht noch zwölf Pferden, die Kugeln auseinanderzuziehen.

In den Rollen agierten: Otto von Guericke alias Dr. Frank Boos sowie die „Ratsdamen und -herren“ Siegfried Brüggemann, Prof. Dr. Thomas Ihme, Ute Ihme, Jürgen Potratz, Ulrich Stresow und Thomas Werner.

Weiterer Beitrag im Rahmen des Festes

Parallel zum Experiment präsentierten die Ährenmädels aus dem Salzlandkreis eine Erntekrone in Form der Guericke-Halbkugeln. Die Idee entstand spontan und wurde gemeinsam mit landwirtschaftlichen Betrieben und technischen Fachleuten umgesetzt. Beim Landeserntedankfest erhielt das Werk einen Sonderpreis.

Die aus Gerste, Dinkel, Hafer, Lavendel und Disteln gefertigte Erntekrone ist inzwischen im Guericke-Zentrum (Lukasklause) ausgestellt.

Erstmals mit zwei Stationen: Otto-von-Guericke-Gesellschaft bereichert den „Tag der Physik“ an der OVGU

Magdeburg, 8. November 2025 – Der Tag der Physik am Institut für Physik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bot auch in diesem Jahr spannende Einblicke in Forschung und Wissenschaft – und die Otto-von-Guericke-Gesellschaft war erstmals mit gleich zwei Stationen vertreten. Im kleinen Hörsaal des Gebäudes 16 präsentierten die Arbeitsgruppen Experimente und Wissenschaft eindrucksvoll, wie lebendig Physikgeschichte sein kann.

Zwischen 13 und 17 Uhr standen die berühmten Experimente Otto von Guerickes im Mittelpunkt. Mit dem Hebe- und dem Implosionsversuch wurde die Wirkung von Luftdruck und Vakuum anschaulich vorgeführt – ein Publikumsmagnet, der Klein und Groß gleichermaßen fesselte. Ergänzend dazu bot die Station Der Physiker Otto von Guericke (1602–1686) Einblicke in Guerickes Wirken als Bürgermeister, Diplomat und Naturwissenschaftler.

Parallel stellte sich die Otto-von-Guericke-Gesellschaft selbst vor: In kurzen Vorträgen und persönlichen Gesprächen konnten Besucherinnen und Besucher mehr über die Arbeit, aktuelle Projekte und die Bedeutung Guerickes für die Entwicklung der Vakuumforschung erfahren. Flyer und Ausgaben der Monumenta Guerickiana lagen bereit und fanden reges Interesse. Der Andrang war über den gesamten Zeitraum hinweg groß. Von den insgesamt 835 Gästen des Tags der Physik nutzten viele die Gelegenheit, sich bei der Gesellschaft zu informieren oder die historischen Experimente aus nächster Nähe zu erleben.

Buchlesung: Quantenlicht – Das Jahrzehnt der Physik 1919-1929

Der Autor und Wissenschaftsjournalist Thomas De Padova zeichnete in seinem Vortrag zunächst ein lebendiges Bild des wissenschaftlichen Austauschs im Europa des 17. Jahrhunderts. Er zeigte, wie Gelehrte ihrer Zeit Erkenntnisse über Ländergrenzen hinweg teilten, miteinander stritten und unterschiedliche Positionen verteidigten. Themen wie Gravitation und Vakuum standen dabei im Zentrum und prägten die wissenschaftliche Entwicklung nachhaltig.

Diese frühen Entdeckungen bilden rückblickend den Boden für jene theoretische Revolution, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Physik grundlegend veränderte. Zwischen 1919 und 1929 rückte dabei Albert Einstein – der Begründer der Lichtquantenhypothese – verstärkt in den Fokus. Mit seiner Arbeit wurde der Weg frei für weitere Forschungen über das Licht, für die Entwicklung des Lasers und für vielfältige technische Anwendungen, die bis heute prägend sind.

In seinem Buch „Quantenlicht“ porträtiert De Padova vier Schlüsselfiguren dieser wissenschaftlichen Umbruchszeit: Albert Einstein, Max Planck, Werner Heisenberg und Niels Bohr. Seine Darstellung geht dabei über die reine Vermittlung wissenschaftlicher Leistungen hinaus. Sie beleuchtet auch persönliche Aspekte, zeigt Charakterzüge, innere Konflikte, Erwartungen und Zweifel – und macht so den mühsamen, oft widersprüchlichen Weg zur Erkenntnis sichtbar.

Vom Guericke-Vakuum zum Quantenvakuum – Tagung im UNESCO-Jahr der Quantenphysik

Am 22. November 2025 lud die Otto-von-Guericke-Gesellschaft zur 59. wissenschaftlichen Tagung in das Guericke-Zentrum ein. Anlass war das „International Year of Quantum Science and Technology“, mit dem die UNESCO 100 Jahre Quantentheorie würdigt. Die Veranstaltung ist zudem als nationale Aktivität bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft registriert.

Im Mittelpunkt stand ein weiter Bogen der Wissenschaftsgeschichte: von Guerickes Vakuumexperimenten des 17. Jahrhunderts über die Äthertheorien des 19. Jahrhunderts bis hin zum modernen Quantenvakuum. Fünf Fachvorträge beleuchteten diese Entwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven.

Zum Auftakt skizzierte Dr. Peter Streitenberger (OvGG) die naturwissenschaftliche Revolution des 17. Jahrhunderts und die Bedeutung von Guerickes Erkenntnissen für das Verständnis des Vakuums. Prof. Dr. Klaus Kassner (OVGU) zeigte anschließend, wie sich der Vakuumbegriff wandelte – vom leeren Raum der frühen Neuzeit über den hypothetischen Äther bis hin zum heutigen quantenphysikalischen Konzept.

Der Nachmittag gehörte ganz dem Quantenvakuum. Manon Bischoff, Redakteurin bei Spektrum der Wissenschaft, berichtete über aktuelle Experimente auf Sardinien, die untersuchen, ob das Vakuum ein messbares Gewicht besitzt. Prof. Dr. Holger Gies (Universität Jena) erklärte das Quantenvakuum als dynamisches Medium, das voller fluktuierender Teilchen und Felder steckt. Zum Abschluss diskutierte Dr. Martin Quast (OVGU) mögliche, bislang ungeklärte Verbindungen zwischen Quantenvakuum und dunkler Energie.

Gemeinsam gestalten: Zusammenarbeit mit der
Otto-von-Guericke-Stiftung

Ein bedeutender Impuls für die Otto-von-Guericke-Forschung

Am 21. November 2025 wurde im Guericke-Zentrum ein weiterer Schritt für die Erforschung des Lebens und Wirkens Otto von Guerickes vollzogen: Die Otto-von-Guericke-Stiftung und die Ziering’sche Familienstiftung unterzeichneten einen sogenannten Depositalvertrag. Damit übergibt die Familienstiftung ihr Archivgut – bei fortbestehendem Eigentum – zur Aufbewahrung, Erschließung und wissenschaftlichen Nutzung an das Guericke-Forschungsarchiv.

Die Ziering’sche Familienstiftung zählt zu den ältesten noch bestehenden Familienstiftungen Deutschlands und kann auf über 500 Jahre Geschichte zurückblicken. Ihre Verbindung zu Otto von Guericke ist historisch eng: Durch seine Ehe mit Margaretha Alemann im Jahr 1626 wurde der Magdeburger Gelehrte selbst Teil der Ziering‘schen Familie. Er und seine Nachfahren waren über mehr als ein Jahrhundert – von etwa 1636 bis 1777 – in der Stiftung als sogenannte Exekutoren tätig. Auch in der Leichenpredigt von 1686 wurde diese Verwandtschaft ausdrücklich erwähnt.

Besonders wertvoll für die Forschung sind neu entdeckte Dokumente aus dem Familienarchiv, darunter bislang unbekannte Briefe Otto von Guerickes aus den Jahren 1641 und 1673. Sie wurden von Wolfgang Schumann, langjähriges Mitglied der Familienstiftung, in intensiver Forschungsarbeit ausgewertet. Seine Ergebnisse hat er in einem Vortrag mit dem Titel „Die Rolle Otto von Guerickes und seiner Nachkommen für die Ziering’sche Familienstiftung von 1636 bis 1781“ zusammengefasst.

Gemeinsamer Jahresausklang von Otto-von-Guericke-Gesellschaft und -Stiftung

Am 10. Dezember 2025 luden Otto-von-Guericke-Gesellschaft und -Stiftung zur Adventsfeier ins Guericke-Zentrum ein – in diesem Jahr in besonders stimmungsvoller vorweihnachtlicher Atmosphäre. Zum Auftakt gab der Vorsitzende, Prof. Dr. Peter Reichling, einen Überblick über die Höhepunkte eines ereignisreichen Vereinsjahres. Die Bandbreite reichte von den historischen Vorführungen der AG Experimente über die gut besuchten Ringvorlesungen der AG Wissenschaft und die Guericke-Treffs der AG Veranstaltungen bis hin zur Weiterentwicklung des Guericke-Forschungsarchivs.

Prof. Reichling nutzte die Gelegenheit, den Arbeitsgruppen ausdrücklich für ihr Engagement und die positive Entwicklung im Jahr 2025 zu danken. Ein Schwerpunkt für das kommende Jahr sei es, öffentliche Veranstaltungen noch stärker sichtbar zu machen. Die inhaltliche Qualität und gesellschaftliche Relevanz der Themen leisteten einen wichtigen Beitrag, das Andenken an Otto von Guericke lebendig zu halten.

Ein besonderer Glanzpunkt des Abends war der Auftritt eines Chores des Magdeburger Hegel-Gymnasiums. Mit weihnachtlichen Liedern und Stücken aus verschiedenen Kulturkreisen schufen die zwölf Sängerinnen und Sänger eine Atmosphäre, die viele Gäste tief berührte. Das bekannte Lied „Sind die Lichter angezündet“ sorgte für einen nachdenklichen Moment und leitete über in die Wünsche für ein friedliches und geruhsames Weihnachtsfest.

Merken & Mitmachen: Wichtige Termine im Überblick

Der Guericke-Treff

Die Guericke-Treffs werden in bewährter Weise durch die AG Veranstaltungen fortgeführt. Sie finden im ersten Quartal 2026 weiterhin im Guericke-Zentrum (Lukasklause) um jeweils 17 Uhr an folgenden Terminen statt:

  • 22. Januar 2026: Guericke für die Mitglieder der Gesellschaft: Das Bild und die Vision der Otto-von- Guericke-Gesellschaft – eine offene Diskussion, Impulsvortrag: Prof. Dr. Peter Reichling, Vorsitzender der Otto-von-Guericke-Gesellschaft, sowie weitere Beiträge aus den Arbeitsgruppen
  • 19. Februar 2026: Die Ziering‘sche Familienstiftung – Traditionspflege im Familienverband Ziering-Moritz-Alemann, Referent: Wolfgang Schuhmann, Ziering‘sche Familienstiftung

Mit Bob Blume Bildung neu denken

Am 28. Januar 2026 lädt die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gemeinsam mit der Initiative SchuleKitaUni zu einem Bildungsdialog mit Bob Blume ein. Der Netzlehrer, Autor und Bildungsinfluencer diskutiert mit Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Wissenschaft und Bildungspolitik über die Zukunft von Bildung in digitalen Zeiten - ein Abend voller Impulse, ehrlicher Perspektiven und gemeinsamer Ideen für eine gesunde, digitale und zukunftsfähige Bildung.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Für Anregungen, Hinweise und Vorschläge sind wir jederzeit offen –
schreiben Sie uns gern!

Der Vorstand der Otto-von-Guericke-Gesellschaft

BILDNACHWEIS

Bilder 1 bis 3: Jana Dünnhaupt (OVGU), Bilder 4 und 5: Dirk Wandel, Bild 6: Peter Reichling (OvGG), Bilder 7 und 10: Harald Müller (GFA), Bilder 8 und 9: Wolfram Knapp (OvGG),
Bild 11: Ulrich Arendt (OvGG)


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